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Salesforce.com – CRM mit WordPress

Kundenmanagement oder englisch CRM (Customer Relationship Management) ist schon immer einer wichtiger Faktor für Unternehmen im B2C und B2B Bereich gewesen.

Nachdem ich hier schon ein paar seriöse Themes vorgestellt habe (für manche auch unseriös), die man für den eigenen Webauftritt bzw. geschäftlich genutzten Blog verwenden kann, liegt es nun nahe, dass man mit WordPress nicht nur den Kontakt nach außen herstellt, sondern die Kommunikation bilateral gestaltet: Dabei bietet Salesforce.com als zusätzliche „Software“ (es ist eigentlich gar keine extra Software) die Möglichkeit, das Kundenmanagement zu übernehmen.

Nun wäre es ja sehr praktisch, wenn bspw. das Kontaktformular des Webauftritts (WordPress) gleich mit dem Salesforce-Account verknüpft ist, damit Kundenanfragen dort direkt erfasst und weiterverarbeitet werden können. Salesforce ermöglicht dies durch ein Plugin namens WordPress-to-lead for Salesforce CRM.

Die Installation ist denkbar einfach: Plugin herunterladen, entpacken und hochladen oder direkt über den WordPress Administrationsbereich (Plugins -> Installieren) aktivieren. Danach erscheint eine Meldung, dass im Einstellungsbereich noch die Organisation ID aus Salesforce.com angegeben werden muss (diese befindet sich im Salesforce Account unter Administration Setup / Company Information). Neben der ID müssen noch weitere Informationen angegeben werden. Beispielsweise ein Text für die Antwort-Mail auf Kundenanfragen („Vielen Dank für Ihre Anfrage – wir werden diese umgehend bearbeiten.“ o.ä.) und auch Umfang und Inhalt der Formular-Felder für das Kontakt-Formular, das dann auf einer Seite oder einem Artikel mit dem Platzhalter „[salesforce]“ eingebunden wird.

Im Grunde war es das auch schon. Wenn bereits eine Kontakt-Seite besteht, sollte diese natürlich entsprechend angepasst werden, damit nicht zwei oder mehr Anfrage-Möglichkeiten bestehen, die den Kunden verwirren könnten. Salesforce.com bietet dann alles weitere, um mit dem Kunden in Kontakt treten zu können. Die im Formular angegeben Daten werden direkt in den Salesforce-Account übertragen. Lästiges Copy & Paste (Übertragen der Anfrage-Daten etc.) entfällt – man spart viel Zeit und schont die Nerven.

Autor: Thomas

Thomas beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit der Blog-Software WordPress. Dabei konnte er ein umfassendes Wissen aufbauen und kennt sich sowohl mit dem Backend als auch mit dem Frontend und den vielen Erweiterungsmöglichkeiten aus.

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