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Flickr-Mediathek im WordPress Blog

Wenn man seine Fotos und Bilder so wieso schon alle bei Flickr hochlädt, wäre es doch überflüssige Arbeit diese auch beim Bloggen noch der WordPress Mediathek hinzuzufügen.

Mit dem „Flickr Photo Album for WordPress„-Plugin können die Flickr Fotos bequem ins WordPress-Backend integriert werden. So hat man neben der normalen Mediakthek auch seine (und andere) Flickr-Fotos.

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Nachdem das Plugin aktiviert wurde, muss einfach der Installationroutine gefolgt werden. Es wird allerdings ein „Flickr API Key“ benötigt. Diesen gibt’s hier.

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Twitter-Integration bei WordPress

Es gibt ja oft Diskussionen um Twitter vs. WordPress. Manche sehen schon Blogs aussterben, weil viele fast ausschliesslich nur noch twittern. Dabei kann man Twitter mit sehr wenig Zeitaufwand wunderbar in seinen WordPress Blog integrieren.

Da gibts es drei empfehlenswerte Plugins:

1. Tweet this

Mit Tweet this kann man einen Link unter jedem Beitrag oder auch auf die Seiten einen Button oder auch Textlink einfügen. Besucher können so einfach und bequem den Artikel twittern und so seine Follower auf den Artikel aufmerksam machen. Die Installation ist sehr einfach, denn das Plugin muss nur aktiviert werden und der Button wird automatisch integriert.

2. Twitter Tools

Mit dem Plugin Twitter Tools können Artikel automatisch getwittert werden, so dass man direkt seine eigenen Follower auf einen neuen Artikel aufmerksam machen kann. Auch in die andere Richtung funktioniert das Plugin. So kann man einen täglichen Blog-Beitrag mit seinen Tweets veröffentlichen lassen.

3. Tweetbacks

Der Name lässt erahnen um was es geht. Nicht nur Trackbacks und Pingbacks sind ein Mehrwert für Besucher. Auch Tweetbacks lassen sich erstellen. Jedesmal wenn der jeweilige Artikel bei Twitter gepostet wird, erzeugt das Plugin ein Tweetback im Kommentarbereich.

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Monopolstellung von WordPress Deutschland

Klingt schlimm – ist es aber nicht.

Der bisherige Administrator von de.wordpress.org hat seine bisherige Arbeit in die Hände vom WordPress Deutschland Team gegeben. So wird es nun in Zukunft zwar bei zwei Anlaufstellen bleiben, aber insgesamt bleibt alles in Händen der Inpsyde GmbH.

Die offizielle Version auf de.wordpress.org wird „plain“ bleiben, wobei die WPD-Version folgende Dinge beinhaltet:

– Fehlermeldungen die nicht durch die Sprachdatei übersetzt werden sind im Quelltext hart übersetzt.

– Bei einer Erstinstallation gehen die Standardlinks nicht auf die englischsprachigen Seiten, sondern auf WPD (also zB auf das WPD-Forum statt auf das englischsprachige Forum)

– Bei einer Erstinstallation wird neben Ping-O-Matic auch ping.wordblog.de angeboten.

– Die News im Dashboard kommen aus dem deutschsprachigen Planet und Blog und nicht aus dem englischsprachigen Planet und Blog. (Dies wird allerdings über die Sprachdatei geregelt, nicht im Quelltext)

– Das WordPress-Logo wird um den Zusatz “DE-Edition” ergänzt.

Mehr Infos gibt es beim WPD.

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WordPress light

An vielen Ecken und Enden im Internet liest man vom Wunsch nach einem einfacheren WordPress-System. Ich selbst bin auch der Meinung, dass man mit WordPress durchaus mal mit Kanonen auf Spatzen schiesst oder schiessen muss, gerade wenn es darum geht, eher ein einfaches Content Management System (mit „Social-Funktionen wie Kommentieren oder ähnliches) zu haben, als ein umfangreiches Blog-System. Weiterlesen →

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WordPress noch sicherer machen

Das Thema Sicherheit wird von vielen in Bezug auf WordPress unterschätzt. Eine WordPress-Installation ist immer eine beliebte Anlaufstelle für Exploits und XSS Injections. Wer immer die verfügbaren Updates von wordpress.org bzw. wordpress-deutschland.org einspielt (und von keiner anderen Seite!), ist in der Regel auf der sicheren Seite, allerdings ist das auch kein Garant für ein sicheres WordPress.

Um dem ein wenig vorzubeugen, habe ich mich mal auf die Suche nach ein paar Möglichkeiten gemacht, WordPress sicher(er) zu machen. Weiterlesen →

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Sitemap Plugin für WordPress

Diesen Beitrag kann man wieder dem Thema „WordPress als CMS“ zuordnen, da man am ehesten bei Content Management Systemen die Funktion „Sitemap“ benötigt. Bei einem Blogging-System, bei dem eher eine chronologische Darstellung der Beiträge oder eine monatliche Archiv-Übersicht sinnvoll ist, braucht man keine extra Sitemap, die beispielsweise alle Artikel auf einer Seite auflistet. Weiterlesen →

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Twitter + WordPress

Der Mircoblogging-Dienst Twitter erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Dabei profitieren gerade Blogger von diesem Dienst: Wenn man schnell etwas loswerden möchte, was für einen Blog-Eintrag vielleicht nicht lang genug ist, nicht wichtig genug ist, nicht gut genug recherchiert ist – oder, wenn man einfach mal der Welt da draußen mitteilen möchte, was man gerade so macht (dafür wurde Twitter schliesslich erfunden). Weiterlesen →

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Layer-Navigation mit wp_list_categories

Viele setzen WordPress gar nicht als Blog-Software ein, sondern nutzen es als Content Management System, kurz CMS. Grundsätzlich spricht natürlich nichts dagegen, WordPress dafür einzusetzen. Der große Vorteil gegenüber bestehenden Content Management Systemen ist die Einfachheit des Administrationsbereichs: Man kann Artikel über einen WYSIWYG-Editor anlegen, und man muss gerade mal ein Häkchen setzen, in welcher Kategorie dieser auf der Webseite erscheinen soll. Und das war’s auch schon. Keine weitere Zuordnung, keine umständliche Vergabe von Navigationsinformationen – das kriegt selbst der berühmte „dümmste anzunehmende User“ (DAU) hin. Weiterlesen →

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WordCamp 2009 in Jena

Eigentlich wollte ich ja live aus dem JenTower a.k.a. Intershop Tower in Jena bloggen, aber zeitlich hat das einfach nicht dazwischengepasst.

Im Nachhinein also viele Grüße vom WordCamp 2009 an alle WordPress-User und Blogger in Deutschland (auch ohne WordPress ;-). Weiterlesen →

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WordPress sicherer machen

Den Admin-User beim WordPress-Blog zu löschen oder umzubenennen hatten wir schon erklärt. Ein möglichst sicheres Passwort sollte auch eine Selbstverständlichkeit sein. Eine weitere Sicherheitsmaßnahme gibt es nun bei Texteo: Das Plugin „WordPress Plugin Limit Login Attempts“ beschränkt die Anzahl der Versuche zum Anmelden.

Das Plugin einfach downloaden, aktivieren und die selbsterklärenden Einstellungen vornehmen.

Noch ein Tipp: Sergej von wpSEO.de hat noch weitere hilfreiche Anleitungen wie ihr euer WordPress sicherer machen könnt.

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